Ob Rohr, Schacht oder Bauwerk: Am Anfang steht bei uns immer eine Kamerabefahrung. Erst wenn wir den Schaden gesehen haben, sagen wir Ihnen, welches Verfahren passt und was es kostet.
Risse, undichte Muffen, Wurzeln in der Leitung: Hausanschluss- und Hauptkanalleitungen von DN 100 bis DN 400 sanieren wir grabenlos von innen. Ein harzgetränkter Schlauchliner härtet im alten Rohr zu einem neuen aus, einzelne Schadstellen bekommen einen Kurzliner, Hindernisse räumt der Fräsroboter vorher aus dem Weg. Garten und Einfahrt bleiben zu, meist ist alles an einem Arbeitstag erledigt.
Mürber Beton, Wassereinbrüche, ausgebrochene Gerinne im Schacht: Hier tragen wir kunststoffmodifizierten Mörtel auf, händisch bei kleinen Flächen, maschinell im Ausschleuderverfahren für die ganze Schachtwand. Behälter und Abscheider kleiden wir mit laminierten Glasfasermatten aus.
Verfestigte Ablagerungen, alte Beschichtungen, Rost: Die Höchstdruckanlage arbeitet mit bis zu 1.000 bar und nur mit Wasser. Sie bereitet Leitungen und Bauwerke für die Sanierung vor. Oft ist die Leitung danach schon wieder frei und eine Sanierung gar nicht mehr nötig.
Auf BRAWOLINER-Sanierungen geben wir bis zu 50 Jahre Garantie. Was eine grabenlose Sanierung im Vergleich zur offenen Bauweise kostet und wann sich ein Neubau doch lohnt, lesen Sie auf der Seite zur Rohr- und Kanalsanierung.
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